Austrian Airlines einigt sich mit fliegendem Personal

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Austrian Airlines und die Gewerkschaft Vida haben eine Einigung zum Kollektivvertrag für das fliegende Personal gefunden. Die Lufthansa-Tochter wird den zuvor vereinbarten Gehaltsverzicht schrittweise zurücknehmen.

Ab dem 1. Januar 2023 werde das Gehalt nicht wie eigentlich für 2023 vereinbart um 12,73 Prozent sinken, sondern nur um 4,73 Prozent, sagte eine Austrian-Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Ab 1. Juni 2023 fällt der Gehaltsverzicht dann ganz weg. Ab dem 1. Januar 2025 soll es zudem eine Erhöhung der Gehaltstabellen um 7 Prozent gegenüber Mai 2022 geben.

Eine Vida-Sprecherin sagte, die Gehälter der Bordbeschäftigten würden somit im kommenden Jahr durchschnittlich um 10,4 Prozent steigen, nachdem die Fluggesellschaft ursprünglich nur 6,99 Prozent angeboten habe.

Mehr zum Thema

Gewerkschaft nimmt Streikdrohung bei Austrian zurück

Gewerkschaft nimmt Streikdrohung bei Austrian zurück

Flotte von Austrian: Wann der erste Dreamliner kommt, will die Airline noch nicht verraten.

Bordpersonal von Austrian holt sich Streikfreigabe

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies