Klage über zu hohe Kosten: Ryanair zieht eine Boeing 737 aus Wien ab

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die irische Billigairline hat die neue österreichische Regierung erneut aufgefordert, die 12-Euro-Luftverkehrssteuer abzuschaffen. Sie kritisiert, dass hohe Steuern und Flughafenentgelte die Wettbewerbsfähigkeit des Landes im Vergleich zu anderen EU-Staaten wie Schweden, Ungarn und Italien beeinträchtigen. Ryanair verzeichnet zwar ein starkes Wachstum in Österreich – mit einem Passagierplus von 160 Prozent seit 2019 und neuen Strecken im Sommer 2025 ab Linz und Salzburg. Dennoch würden die hohen Gebühren und eine weitere Erhöhung der Wiener Flughafentarife um fünf Prozent ab 2025 das Verkehrswachstum bremsen, so die Fluglinie. Sie zieht deshalb eine in Wien stationierte Boeing 737 ab. Die Basis verkleinert sich dadurch auf 18 Flugzeuge.

Chef Michael O’Leary betont, dass eine Abschaffung der Steuer in den nächsten fünf Jahren ein Verkehrswachstum in Österreich von bis zu 50 Prozent ermöglichen könnte.

Mehr zum Thema

Winglet einer Boeing 737-800 von Ryanair: Die Wiener Flotte wird um 737 Max ergänzt.

Ryanair startet mit zwei Boeing 737 Max in Wien

Video

Die Embraer E195-E2 über der Copacabana: Azul feierte mit der Aktion das brasilianische Fußballteam der Männer.
Für eine besondere Werbeaktion wurde der Luftraum über Rio de Janeiro kurzzeitig gesperrt. Eine Embraer E195-E2 von Azul flog im Tiefflug entlang der berühmtesten Strände der Stadt – in den Farben der brasilianischen Nationalflagge.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies