Flughafen Salzburg setzt auf elektrisch betriebene Bodenstromaggregate

Top-Jobs

Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Am Flughafen Salzburg wurden am Freitag (14. Oktober) zwei vollständig elektrisch betriebene Bodenstromaggregate, sogenannte Ground Power Units, angeliefert. Der Flughafen mietet die Geräte vom deutschen Spezialunternehmen Hi Serve . Damit verfügt der Salzburg Airport laut eigenen Angaben als erster Flughafen Österreichs über klimafreundliche externe Bodenstromaggregate, die Luftfahrzeuge und andere Fluggeräte mit elektrischer Energie versorgen können.

Die neuen externen Bodenstromaggregate sind eine batteriebetriebene Alternative zu dieselbetriebenen Vorgängermodellen und arbeiten emissionsfrei und geräuscharm. Mit einer Akkuladung können – je nach Flugzeugtyp – sechs bis zehn Flugzeuge abgefertigt werden. Im Gegensatz zu dieselbetriebenen Ground Power Units können die elektrisch betriebenen Geräte zum Beispiel auch in einem Hangar eingesetzt werden.

Mehr zum Thema

Air France verbindet Salzburg und Innsbruck mit Paris

Air France verbindet Salzburg und Innsbruck mit Paris

Video

crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin