Ehemalige ATR von ASL Switzerland: Keine Flüge mehr.

Betrieb eingestelltAus für ehemalige Farnair

ASL Switzerland - die frühere Farnair – hat den Betrieb eingestellt. Die Aktivitäten der Charter- und Frachtairlinewerden von ASL Ireland übernommen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Das ehemalige Management gab sich nach dem Verkauf zuversichtlich. «Farnair wird als unabhängiges Unternehmen unter dem bestehenden Management weiter arbeiten. Synergien werden aus den Größenvorteilen kommen», erklärte es 2014. Auch ein Flottenausbau war angedacht. Damals wurde die kleine Schweizer Charter- und Frachtairline von der irischen Luftfahrtgruppe ASL übernommen.

Doch es kam anders. Ende 2017 hat ASL Switzerland, wie sich die ehemalige Farnair zuletzt nannte, den Betrieb eingestellt. Der letzte Flug fand am 29. Dezember statt, wie das Luftfahrtdatenportal CH Aviation berichtet. Die Fluglinie hatte kürzlich den Auftrag der Schweizer Armee zur Versorgung der Kfor-Einheit im Kosovo an Skywork Airlines verloren. Die letzte verbliebene ATR 42 von ASL Switzerland mit dem Kennzeichen HB-AFF wurde stillgelegt. Die Aktivitäten werden von ASL Ireland übernommen.

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg