Bodenmitarbeiter vor Jets von American Airlines: Ob die Fluggesellschaft  A350 erhält, ist unklar.

Order auf der KippeAmerican könnte A350 fallen lassen

American Airlines hatte die Auslieferung ihrer Airbus A350 bereits nach hinten verschoben. Nun wird die ganze Order noch einmal diskutiert.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Wirklich dringend wollte American Airlines die Flugzeuge ohnehin nicht mehr. Die Auslieferung der 22 A350-900 hat die Fluggesellschaft erst vor einigen Monaten nach hinten geschoben. Im Schnitt erhält sie die Flugzeuge rund 26 Monate später. Die Auslieferungen sollen von Ende 2018 bis 2022 stattfinden.

Doch nun scheint wieder alles völlig offen zu sein. American Airlines und Airbus befinden sich offenbar wieder in Gesprächen über die Bestellung, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf interne Quellen. Was dabei herauskommt, sei noch völlig offen. Es könnte dazu führen, dass American mehr Flieger bestellt, die Auslieferung noch einmal verschiebt oder dass die Bestellung in eine Order für kleinere Jets, etwa den A330 Neo, abgeändert wird.

Zu kleine Bestellung

«Die Order wird besprochen», sagte auch American-Präsident Robert Isom bei einer Veranstaltung mit Angestellten. Laut dem Manager sei die kleine Anzahl an A350 ein Problem. «Ich mag keine kleinen Flotten bei einer Fluglinie unserer Größe» sagte er. Zwar habe man die Flugzeuge zu einem günstigen Preis erhalten. «Aber das ist nicht der einzige Aspekt, wenn man profitabel fliegen will.»

Die Bestellung der 22 A350 stammt noch von der Vorgängergesellschaft US Airways. Im Oktober 2007 hatte die amerikanische Fluglinie eine Bestellung für 22 Airbus A350 festgezurrt. Inzwischen ist sie längst in American Airlines aufgegangen.

Mehr zum Thema

Airbus A350 in Delta-Farben: Kommen die Flieger wirklich?

A350-Order von Delta in Gefahr

Heckflosse von American: Qatar ist interessiert.

American Airlines will Airbus A350 erst später

ticker-american-airlines

American Airlines bringt alkoholfreies Bier an Bord

ticker-american-airlines

American Airlines lässt Bedingungen des Vielfliegerprogramm das dritte Jahr in Folge unverändert

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack