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Amas statt Amaszonas

Amaszonas bekommt größere Flieger und kürzeren Namen

Die bolivianische Fluglinie benennt sich um. Mit ihren ersten Embraer E190 holt sie sich Amaszonas zudem mehr Kapazität.

Amaszonas beginnt den Flottenumbau. Die bolivianische Fluggesellschaft hat vergangene Woche die erste von zwei gebrauchten Embraer E190 übernommen. Mit den beiden Flugzeugen möchte sie ihr Streckennetz mit Routen nach Brasilien ausbauen und den Flugzeugpark modernisieren.

Die Regionaljets sollen einige der sieben Bombardier CRJ 200 mit bis zu 50 Sitzplätzen ersetzten, welche die Fluglinie aktuell neben zwei Bombardier Dash 8 Q400 einsetzt. In den beiden E190 finden un bis zu 112 Fluggäste Platz. Daher ist die Einflottung für Amaszonas – was wie Amazonas klingt, aber auch «Auf zu mehr Zonen» heißt – auch ein Kapazitätsausbau.

Auch in Uruguay

Im selben Atemzug ändert Amaszonas auch ihren Namen. Im Außenauftritt nennt sie sich künftig Amas Bolivia. Dasselbe plant die Fluglinie auch mit ihren Ableger in Uruguay, wo die Airline Amas Uruguay heißen wird. Die E190 der beiden Töchter unterscheiden sich bei den Lackierungen nur dadurch, dass die Schriftzüge in den Farben der jeweiligen Länder erscheinen. Ob Amaszonas mit der Tochter aus Paraguay ähnliche Schritte vorhat, ist bislang noch nicht offiziell bekannt.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der neuen Flieger.



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