Nach Unfall der Let L-410 groundet Südsudan South Supreme Airlines

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Nach dem Absturz einer Let L-410 mit zehn Todesopfern hat der Präsident des Südsudan den Betrieb von South Supreme Airlines ausgesetzt. «Als vorübergehende Maßnahme, um diese vermeidbaren Flugunfälle in den Griff zu bekommen, bevor die Gesetze für die Zivilluftfahrt auf legislativem Wege verschärft werden, weise ich hiermit das Verkehrsministerium und die Zivilluftfahrtbehörde an, den Betrieb von South Supreme Airlines im Südsudan auszusetzen. Diese Maßnahme ist notwendig, damit diese Institutionen die Lufttüchtigkeit der verbleibenden South Supreme-Flugzeuge überprüfen und das öffentliche Vertrauen in den Flugverkehr im Land wiederherstellen können», erklärte Salva Kiir.

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Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies