Nach Unfall der Let L-410 groundet Südsudan South Supreme Airlines

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Nach dem Absturz einer Let L-410 mit zehn Todesopfern hat der Präsident des Südsudan den Betrieb von South Supreme Airlines ausgesetzt. «Als vorübergehende Maßnahme, um diese vermeidbaren Flugunfälle in den Griff zu bekommen, bevor die Gesetze für die Zivilluftfahrt auf legislativem Wege verschärft werden, weise ich hiermit das Verkehrsministerium und die Zivilluftfahrtbehörde an, den Betrieb von South Supreme Airlines im Südsudan auszusetzen. Diese Maßnahme ist notwendig, damit diese Institutionen die Lufttüchtigkeit der verbleibenden South Supreme-Flugzeuge überprüfen und das öffentliche Vertrauen in den Flugverkehr im Land wiederherstellen können», erklärte Salva Kiir.

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Der Airbus A220 von Croatia Airlines: In Split von der Piste abgekommen.
Eigentlich sollte Flug OU412 nach Frankfurt starten. Doch beim Beschleunigen geriet der Airbus A220 von Croatia Airlines aus ungeklärten Gründen von der Piste des Flughafens Split ab. Nun ermittelt die kroatische Flugunfallbehörde.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Westjet Boeing 787
Reisende werfen der kanadischen Fluglinie vor, ihnen Entschädigungen vorzuenthalten. Der Verdacht: Wechselt Westjet im letzten Moment Flugzeuge ein, die sich bereits in der Wartung befinden, um dann den Flug zu annullieren? Eine kanadische Behörde ermittelt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin