Dreamliner von United: Die Airline ist angetan von der B777X.

Mit Lufthansa gegen Emirates

United glaubt nicht an den Airbus A380, aber an die Boeing 777X. Sie prüft sie als Mittel im Kampf gegen die Golfairlines. Helfen soll auch Lufthansa.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Die Luftfahrtmesse in Dubai war so etwas wie eine Kampfansage. Emirates, Etihad und Qatar zeigten, wer in der Branche das Geld hat. Und wer plant, die Luftfahrt in Zukunft zu dominieren. Ihre Riesenbestellungen dürften so einige Wettbewerber das Fürchten gelehrt haben. Auch in Amerika überlegt man sich nun, wie man den Golf-Airlines entgegen treten kann. Dabei setzt zumindest United Airlines auf den heimischen Flugzeugbauer Boeing.

«Wir schauen uns die 777X an», so United-Finanzchef John Rainey zur Nachrichtenagentur Bloomberg. Gefragt hatte man zuvor nach möglichen Kaufentscheidungen für 2014. Definitiv habe man sich aber noch für gar nichts entschieden, fügte der Manager an. Nur so viel: Der A380 sei «wirklich zu groß» für das, was United wolle.

Gemeinsam mit Lufthansa

Den zunehmenden Wettbewerb durch die Golfanbieter will United nicht alleine bestreiten. Rainey hofft auf die Partnerschaft mit der deutschen Lufthansa. Beide Fluggesellschaften sind Mitglieder des Bündnisses Star Alliance. Und beide haben sich offenbar entschieden, noch stärker als bisher zusammen zu arbeiten, um der Golf-Konkurrenz entgegen zu treten. Lufthansa hat sich bereits für die 777X entschieden. In Dubai bestellte die Airline 34 der neuen Jets.

Wie die Zusammenarbeit aussehen wird, ist noch nicht klar. Aber laut nachgedacht wird über gemeinsame Wartung, ein einheitliches Catering und einheitliche Abfertigung. Nötig dürfte das sein. Die Golfanbieter schalten auch auf Strecken zwischen Europa und den USA auf Angriff. Emirates fliegt schon von Mailand nach New York, und das soll erst der Anfang sein. Royal Jordanian plant außerdem, die Strecken von Wien nach Los Angeles und Miami zu bedienen.

Mehr zum Thema

ticker-emirates

Emirates fliegt nur noch mit Airbus A380 mit vier Klassen nach Zürich

ticker-emirates

Emirates prüft Wiederaufnahme der Flüge nach Israel

ticker-emirates

Emirates verdoppelt Angebot nach Tokio-Narita auf zwei Mal täglich

ticker-emirates

Emirates feiert 20 Jahre in Thiruvananthapuram

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies