Flieger von Vistara: Lufthansa würde sich gerne enger binden.

PartnerschaftLufthansa will in Indien stärker auf Vistara setzen

Die deutsche Fluglinie möchte Kooperationen in Indien ausbauen. Besonders im Blick hat Lufthansa dabei Vistara.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Lufthansa will nach dem Aus von Jet Airways ihre Position in Indien wieder stärken. «Jet Airways war einer unserer Partner hier in Indien und da sie das Feld verlassen haben, suchen wir nach indischen Fluggesellschaften, mit denen wir zusammenarbeiten können», sagte Lufthansas Südasien-Manager George Ettiyil der Nachrichtenagentur PTI.

So werde man etwa mit Vistara die «Beziehungen in den kommenden Wochen stärken». Ob man mit dem Joint Venture von Singapore Airlines und der Tata-Gruppe einen Codeshare-Deal anstrebe, wollte Ettiyil nicht beantworten. Er erklärte zudem, man wolle auch mit anderen Fluglinien stärker zusammenarbeiten. Aktuell hat Lufthansa schon ein Codeshare-Abkommen mit Air India, die ebenfalls zur Star Alliance gehört.

Noch keine Alternative für Privatair gefunden

Ettiyil äußerte sich auch zur Verbindung Frankfurt - Pune, die Lufthansa nach der Insolvenz von Wet-Lease-Partner Privatair aufgegeben hatte. Wenn man eine Alternative zu Privatair finde, werde man die Verbindung wieder aufnehmen, so der Manager. Bisher sei das aber noch nicht in Sicht. Nötig sei ein Flugzeug mit großer Tank- und geringer Frachtkapazität sowie einer Economy-Klasse, die über dem Niveau des Produktes auf Inlandsflügen liege.

Solch einen Jet habe man zurzeit aber nicht, erklärte Ettiyil. Die Zwischenlösung mit einem Airbus A319 hätten die Passagiere nicht akzeptiert. Die Schweizer Privatair hatte die Strecke für Lufthansa mit einer Boeing 737-700 bedient. Als sie pleite ging, setzte die deutsche Fluggesellschaft als Zwischenlösung einen eigenen A319 ohne Inflight-Entertainment-System ein, stellte die Route im Februar dann aber ein.

Mehr zum Thema

Straßenszene aus Pune: Zurzeit fliegt Lufthansa noch mit einem A319 hierhin.

Lufthansa nimmt Pune-Flüge vorerst aus Programm

Blick aus einem A319 von Lufthansa: Lange Reise bis nach Pune.

Business Class mit drei Sitzen pro Passagier

Indische Vistara startet erste internationale Routen

Indische Vistara startet erste internationale Routen

ticker-lufthansa

Lufthansa und Air China weiten Codeshare auf Lateinamerika aus

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies