Flieger von Easyjet und Westjet in Gatwick: Die kanadische Airline gehörte zu dem ersten Partnern.

Langstrecke und KanalinselnEasyjet erweitert Netz mit Partner-Airlines

Easyjet macht Ernst mit Umsteigeverbindungen auf die Langstrecke: Nur zwei Wochen nach dem Start kommen vier weitere Fluggesellschaften hinzu, die bei der Buchungs-Gemeinschaft mit Easyjet mitmachen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Oft sind Sätze wie «Wir arbeiten an weiteren Partnerschaften» einfach nur Floskeln. Doch Easyjet macht Ernst: Nur rund zwei Wochen, nachdem die Airline bekannt gegeben hat, Umsteigeverbindungen auf die Langstrecke anzubieten, kündigt sie zusätzlich zu den zwei ersten Partnerairlines Westjet und Norwegian vier weitere Kooperationen an.

Nach Afrika, Asien, in die Karibik und den Nahen Osten fliegt die italienische Ferienfluggesellschaft Neos mit Dreamlinern ab Mailand Malpensa, Rom Fiumicino, Verona und Bologna. Auch Corsair tritt dem Programm «Easyjet Worldwide» bei. Die französische Fluglinie fliegt in die Karibik, zu Zielen im Indischen Ozean und nach Afrika. Als dritte neue Langstreckenpartnerin gibt Easyjet die französische Boutique-Airline La Compagnie an. Sie verkauft günstige Business-Class-Flüge von Paris nach New York.

Kanalinseln besser angebunden

Zusätzlich arbeitet die Billigfluggesellschaft nun aber auch mit Air Aurigny zusammen, die ebenfalls Flüge über das Easyjet-Portal verkauft. Air Aurigny fliegt mit kleinen Turboprop-Maschinen die britischen Kanalinseln an. «Wir freuen uns wirklich sehr, ein Teil dieser neuen Initiative mit Gatwicks größter Fluggesellschaft zu sein» lässt sich Aurignys Verkaufschef Malcolm Coupar zitieren. Das seien tolle Neuigkeiten für Passagiere in Guernsey und werde dabei helfen, ihre Sorgen über fehlende Anschlussflüge zu reduzieren. «Darüber hinaus wird so Guernsey als Urlaubs- und Kurzreiseziel bei Millionen von Besuchern der Easyjet-Website beworben.»

Das Ganze sei weiterhin nur der Anfang, betont Easyjet. Man werde nach und nach immer weitere Partner zum Netzwerk hinzufügen. Zudem plant die Fluggesellschaft, ihre Flüge und das Produkt «Worldwide» über die Plattform Google Flights anzubieten. Die Easyjet-Flüge werden in den kommenden Wochen auf dem Portal verfügbar sein, die anderen Produkte – Worldwide und EasyJet Holiday – würden bald folgen.

Gepäck selbst wieder aufgeben

Das Worldwide-Programm ist kein traditionelles Interlining oder Codeshare, wie man es sonst bei Umsteigeverbindungen mit verschiedenen Airlines kennt. Die Passagiere müssen im Gegensatz zu den traditionellen Methoden ihr Gepäck am Flughafen abholen und wieder aufgeben. In Gatwick gibt es dafür bereits einen speziellen Verbindungs-Desk bei den Gepäckbändern. Der Service nennt sich «Gatwick Connects».

Mehr zum Thema

Airbus A321 Neo von Easyjet: Ein solches Flugzeug hatte Probleme mit dem Frachtraum.

Flug von Easyjet landet in Berlin – ohne ein einziges Gepäckstück an Bord

ticker-easyjet

Easyjet rüstet letzte Airbus A320 mit Sharklets nach

ticker-easyjet

Easyjet setzt zweiten A321 Neo ab Berlin ein und rüstet letzte Airbus A320 am BER mit Sharklets nach

ticker-easyjet

Easyjet springt nach Eurostar-Ausfall mit Zusatzflug und größeren Jets zwischen London und Paris ein

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug über die Piste hinausgeschossen und am Stand zum Stehen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies