Ein Blick in die erste Lounge von Jetblue: Das Design soll an das New York der 1930er-Jahre erinnern.

Terminal 5 in New York-JFKDas ist die allererste Lounge von Jetblue

Der einstige Billigflieger wird immer mehr zur vollwertigen Netzwerkairline. Nun steht Jetblue kurz vor der Eröffnung ihrer ersten Lounge.

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Jetblue hat in den vergangenen 27 Jahren eine bemerkenswerte Metamorphose durchlaufen. Ursprünglich als Billigflieger nach Vorbild von Southwest Airlines gestartet, entwickelte sich die Fluglinie immer weiter: 2014 führte sie die Mint genannte Business-Kabine mit Liegesitzen auf wichtigen transkontinentalen Strecken ein und startete später Langstrecken nach Europa. Ab 2026 plant sie sogar mit noch mehr Business Class im Inland.

Und was braucht eine Airline, die vermehrt auf Geschäftsreisende setzt? Lounges. Die allererste Lounge von Jetblue steht kurz vor der Eröffnung im Terminal 5 des New Yorker Flughafens JFK. Das Blue House, so nennt die Fluglinie den exklusiven Wartebereich, öffnet am 18. Dezember ab 5 Uhr morgens seine Türen.

Jetblues Blue House mit Platz für 140 Reisende

Die Lounge bietet auf 840 Quadratmetern, verteilt auf zwei Etagen, bietet Platz für bis zu 140 Reisende. Das Design erinnert an eine New Yorker Wohnung im eleganten Art-Déco-Stil. Sie Ausgestattet mit Hochgeschwindigkeits-Wifi, zahlreichen Steckdosen, einem Spielzimmer sowie offenen Sitzbereichen und ruhige Zonen ist sie laut Jetblue ideal zum Arbeiten oder Entspannen.

Kulinarisch müssen sich die Gäste von Jetblue noch gedulden: Zum Start wird es nur abgepacktes Essen geben. Die Küche öffnet erst Mitte Februar. Der Zugang zum Blue House steht Vielfliegenden und Langstrecken-Business-Class-Gästen kostenlos offen.

Blick in den Eingangsbereich.
So sieht der zweite Stock in der ersten Lounge von Jetblue aus.

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