Camilla Glanzmann (31): Lebt seit 2006 in Dubai.

«Dafür arbeiten wir hart»

Die 31-jährige Schweizerin Camilla Glanzmann ist Flugbegleiterin bei Emirates. aeroTELEGRAPH erzählt sie, warum sie sich für den Golfanbieter entschied.

Top-Jobs

Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Prozessmanager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

/span>Sie leben in Dubai, seit sie 2006 anfingen, für Emirates zu arbeiten. Woran mussten Sie sich gewöhnen?

Camilla Glanzmann: Der Sommer in Dubai kann ziemlich heiß werden. Daran muss man sich schon gewöhnen. In dieser Zeit bin ich gerne im Flieger unterwegs - oder gehe shoppen.

Fühlen Sie sich denn sonst wohl in Dubai?

Dubai ist ein großartiger Ort zum Leben. Die Sonne scheint das ganze Jahr, es gibt so viele Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten - und natürlich tolle Strände.

Wieso wollten Sie unbedingt zu Emirates?

Dass ich eine Karriere in der Luftfahrt haben will, wusste ich seit ich ein kleines Kind war. Meinen ersten Flug machte ich mit zwanzig - mit Emirates. Danach wollte ich für die Fluggesellschaft arbeiten. Außerdem bietet sich mir hier die Möglichkeit, international Erfahrung zu sammeln. Meine Kolleginnen und Kollegen kommen aus der ganzen Welt und sprechen zusammen wohl um die fünfzig Sprachen. Auf jedem Flug ist ein internationales Team mit dabei.

War es schwierig, den Job zu bekommen?

Ich habe mich erst schriftlich beworben. Dann ging ich zu einem der Tage, die Emirates veranstaltet, um neue Flugbegleiter zu rekrutieren. Auch in Zürich fand das statt. Dabei musste ich die Vorauswahl und erste Interviews überstehen. Danach begann das mehrwöchige Training in Dubai bis ich dann schließlich als Emirates-Flugbegleiterin den Kurs erfolgreich abschloss.

Die Unternehmenskultur und die Arbeitsbedingungen der Golfanbieter werden oft kritisiert. Was halten Sie davon?

Die Philosophie ist, dass die Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht. Und dafür arbeiten wir hart, mit Erfolg: Wir haben schon viele Preise gewonnen deswegen. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin stolz, Teil des großen internationalen Teams zu sein.

Und wie fühlt man sich als Mitarbeiter behandelt?

Ich fühle mich gut behandelt. Was mir besonders gut gefällt, ist dass man uns ein möbliertes Appartment in Dubai stellt. Alle Flugbegleiter von Emirates leben hier. Die Gebäude sind sehr modern und haben ihren eigenen Fitness-Center und Swimmingpools.

Wenn Sie an die Zukunft denken - sehen Sie sich dann immer noch bei Emirates oder ist das eher ein Zwischenschritt in Ihrer Karriere?

Ich kann mir momentan nicht vorstellen, einen anderen Job auszuüben. Und: Es gibt für engagierte Kollegen auch viele Karrieremöglichkeiten. Ich werde zum Beispiel bald schon in der First Class arbeiten. Man könnte aber auch in andere Unternehmensbereiche wechseln, wenn man das will.

Mehr zum Thema

Mattala Rajapaksa Airport im Süden Sri Lankas: Starten und landen hier bald Qatar Airways sowie Emirates?

Wird ein Flop-Flughafen auf Sri Lanka zur Alternative für Emirates und Qatar Airways?

Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai: Ein Superjumbo soll im Iran-Krieg bisher beschädigt worden sein.

Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai bei iranischem Angriff getroffen

etihad airways airbus a321 lr duesseldorf

Iran-Krieg kostet Flughafen Düsseldorf 100.000 Fluggäste pro Monat

Emirates Airbus A380

Wenn nur 25 Fluggäste im Airbus A380 sitzen

Video

michael rousseau air canada
Nach dem tödlichen Unglück einer Bombardier CRJ 900 am New Yorker Flughafen La Guardia brachte der Chef von Air Canada sein Mitgefühl zum Ausdruck - allerdings nur auf Englisch. Nun kommt von hochrangiger Stelle eine Rücktrittsforderung - auch, weil es nicht der erste sprachliche Fauxpas ist.
Timo Nowack
Timo Nowack
united crj 450 interior
Neun Sitze weniger, dafür eine Business Class und mehr Komfort. United Airlines will bis 2028 rund 50 Regionalflugzeuge vom Typ Bombardier CRJ 200 umrüsten und verpasst ihnen dazu gleich einen neuen Namen: CRJ 450.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Boeing 737 von Ariana Afghan Airlines nach dem sie zum Stoppen kam: Keine Verletzten.
Eine Boeing 737 ist in Kabul nach der Landung von der Piste abgekommen. Niemand wurde verletzt. Das Flugzeug erlitt jedoch erhebliche Schäden. Ariana Afghan Airlines erklärt, solche Vorfälle seien keine Seltenheit, und verweist auf das Unglück in New York-LaGuardia.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin