Becher von Twiice: Wohl bekomms.

Air New ZealandPassagiere dürfen jetzt ihre Becher essen

Die Plastikbecher hat Air New Zealand bereits durch solche aus Pappe ersetzt. Nun werden auch die ausgetauscht - durch eine essbare Variante.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Fluggesellschaften weltweit kämpfen gegen Plastik. Sie bessern so ihre Klima- und Umweltbilanz auf. So auch Air New Zealand. Die Airline hat bereits ihre Becher  aus Kunststoff durch solche aus einer Mischung aus Papier und Maisstärke ausgewechselt. Nun geht sie noch einen Schritt weiter. Künftig serviert sie Kaffee am Boden und in der Luft aus essbaren Bechern.

Die Becher werden von der neuseeländischen Firma Twiice hergestellt. Sie bestehen aus Weizenmehl, Ei, Zucker und Vanille. Daher können sie wie Kekse gegessen werden. Gleichzeitig sind sie aber dicht. Air New Zealand serviert jährlich rund acht Millionen Becher Kaffee.

Mehr zum Thema

Warum Plastik an Bord auch Vorteile hat

So sieht die plastikfreie Version des Business-Class-Menüs aus...

Ein Flug ganz ohne Einweg-Plastik

SAS spart 51 Tonnen Plastik ein

SAS spart 51 Tonnen Plastik ein

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand ersetzt Airpoints durch neues Treueprogramm

Video

copa airlines muttertag
Wo können Mutter und Kind den Muttertag am besten verbringen? Im Cockpit, war die Antwort der Familie Freitas bei Copa Airlines.
Timo Nowack
Timo Nowack
03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin