Eine Mischung aus Equipe Tricolore und Hipster - so sieht Air France die Crews von Joon.

JoonAir France gründet Millennial-Airline

Nun ist bekannt, wie die neue Fluggesellschaft von Air France heißein wird: Joon. Sie wird keine reine Billigairline, sondern fokussiert sich auf ein junges Publikum.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Man kann eines nicht leugnen: Ein bisschen erinnert das Ganze an IAG's neue Tochter Level. Air France hat nach der Zustimmung der Piloten zum Strategieplan ihre bereits vor einiger Zeit unter dem Projektnamen Boost angekündigte neue Tochterairline vorgestellt. Der Name: Joon. Die Verwandschaft zu Air France ist im Auftritt der neuen Fluglinie nicht mehr sichtbar, wie das noch vor Kurzem geplant war.

Das Zielpublikum von Joon: Millennials, also 18- bis 35-Jährige. Schon in diesem Herbst startet die neue Air-France-Tochter ab Paris Charles de Gaulle Mittelstreckenflüge. Ab Sommer 2018 geht sie dann auf die Langstrecke. Ziele nennt Air France offiziell noch nicht. Früher waren in den Verhandlungen mit den Piloten aber schon Bamako, Bangkok, Buenos Aires, Osaka, Rio de Janeiro und Tokio-Haneda genannt worden.

Dieselben Standards wie bei Air France

Joon wird keine reine Billigairline wie Eurowings. Man wolle der Zielgruppe alles bieten, was ihren Bedürfnissen entspreche, erklärt der Konzern. Der Kern dessen sei Technologie und digitale Vernetzung, so Air France. Joon soll auf Strecken fliegen, auf denen Air France-KLM derzeit Verluste schreibt. Die Kosten sollen dann etwa 15 bis 18 Prozent tiefer liegen als bisher.

Die Flotte von Joon wird nach dem Aufbau aus 30 Flugzeugen bestehen, berichten französische Medien. Zunächst werden es Mittelstreckenjets vom Typ A320 und A321 sein, ab 2020 sollen dann neue Airbus A350 hinzukommen. Wirklich viele Details über Kabine und Service gibt es noch nicht, aber Air France-KLM verspricht, dass dieselben Standards an Bord gelten, wie auch bei den Mutterairlines. Bei Twitter legt die Airline Wert darauf zu betonen: Joon ist keine typische Billigiairline.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie, wie Joon auftreten wird.

Video

Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies