Dreamliner von Air France: Es laufen Verhandlungen über den Staatsanteil.

HotelketteAccor will doch nicht bei Air France-KLM einsteigen

Die Hotelgruppe war an der französisch-niederländischen Airlinegruppe interessiert. Die Pläne zum Einstieg bei Air France und KLM hat sie verworfen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Noch besitzt der französische Staat mit 14,3 Prozent einen größeren Teil von Air France-KLM. Das sollte sich eigentlich ändern. Ein möglicher Interessent für den Anteil kam nicht aus der Luftfahrt, sondern aus der Hotelbranche: Accor hatte erwogen, bei der französisch-niederländischen Airlinegruppe einzusteigen. Doch nun hat sie diese Pläne verworfen.

Man habe kein Interesse an dem Einstieg mehr, heißt es von Accor, zu der unter anderem Novotel, Sofitel und Ibis gehören. Gleichzeitig sei man aber immer noch der Meinung, dass Partnerschaften zwischen Hotelgruppen und Airlines sehr vorteilhaft sein könnten. Aber die «erforderlichen Bedingungen» für einen Kauf der Anteile habe Air France «zu diesem Teilpunkt» nicht erfüllt.

Mehr zum Thema

Dreamliner von Air France: Es laufen Verhandlungen über den Staatsanteil.

Steigt der Staat bei Air France und KLM aus?

Airbus A318 von Air France: Rund jeder sechste Flug fällt aus.

«Überleben von Air France steht auf dem Spiel»

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg