FlugzeugschlepperA321 Neo von Ural Airlines in Frankfurt gerammt

Ein Flugzeugschlepper hat am Flughafen Frankfurt einen Flieger von Ural Airlines beschädigt. Der Airbus A321 Neo wurde am Heck getroffen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Kollision am Flughafen Frankfurt: Ein Flieger von Ural Airlines wurde von einem Bodenfahrzeug gerammt. Entsprechende Berichte russischer Medien bestätigte der Airport gegenüber aeroTELEGRAPH. Es sei «am 20. Dezember zu einer Beschädigung eines A321 Neo der Ural Airlines durch einen Flugzeugschlepper» gekommen, so ein Sprecher.

Der A321 Neo stand zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes auf einer Parkposition. Die russische Fluglinie aus Jekaterinburg bestätigte der Nachrichtenagentur Tass, dass es sich um die Maschine mit dem Kennzeichen VP-BOQ handelt. Ein Video zeigt, dass das Flugzeug am Heck unten beschädigt wurde. Ural Airlines will den Schaden nun genauer untersuchen. Verletzt wurde niemand.

Im oben stehenden Video sehen Sie Aufnahmen der Schäden am Airbus A321 Neo von Ural Airlines.

Mehr zum Thema

Anzeige von Ural Airlines auf Instagram: Flugzeugessen zuhause anstatt in der Kabine.

Ural Airlines liefert Bordessen nach Hause

Die Flügelspitze des Airbus A330 von KLM...

KLM-Airbus-A330 gibt KLM-Boeing-747 eins auf die Nase

Flugzeuge in der Wartungshalle von Ural Airlines: Die Airline will die Lebenszyklen ihrer Flotte deutlich verlängern.

Ural Airlines will ihre A320 über 20.000 Stunden länger fliegen lassen als von Airbus vorgesehen

ticker-ural-airlines

Ural Airlines fliegt wieder nach Dubai

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg