Airbus A220-100 von Swiss: Ein Jet der größeren Variante A220-300 hatte ein Problem.

ZwischenfallA220 von Swiss landet mit Triebwerksdefekt in Paris

Es soll einen Knall und einen Flammenstoß gegebenen haben: Ein Airbus A220-300 der Schweizer Airline musste mit einem defekten Triebwerk außerplanmäßig in Paris landen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Swiss-Flug LX-348 von Genf nach London Heathrow befand sich am späten Donnerstagnachmittag (25. Juli) rund 185 Kilometer südöstlich von Paris, als die Piloten einen technischen Defekt am linken Triebwerk des Airbus A220-300 bemerkten. Die Cockpitcrew entschied sich für eine außerplanmäßige Landung am Flughafen Paris Charles de Gaulle, die mit 121 Menschen an Bord sicher gelang.

Das Fachportal Aviation Herald berichtet, aus dem PW1524G-Triebwerk des Herstellers Pratt & Whitney sei laut einem Passagier ein Flammenstoß bekommen, dazu habe man einen Knall gehört, woraufhin die Piloten das Triebwerk ausgeschaltete hätten. Dazu konnte ein Swiss-Sprecher gegenüber Schweizer Medien zunächst keine Angaben machen. Der Airline hatte die Maschine mit der Kennung HB-JCM am 1. Juni 2018 in Empfang genommen, damals noch von Bombardier und unter dem Modellnamen CS300.

Mehr zum Thema

Swiss fliegt im Winter von Genf nach Marsa Alam

Swiss fliegt im Winter von Genf nach Marsa Alam

Uniformen der Kabinencrew von Swiss: Sind die Regeln noch zeitgemäß?

Swiss prüft Lockerung des Dresscodes

ticker-airbus-konzern-

Airbus signalisiert Gesprächsbereitschaft nach anhaltenden Streiks in Spanien

ticker-airbus-konzern-

Airbus bekommt 71 neue Bestellungen, kassiert aber auch zwölf Stornos im Juni

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies