EmiratesWie man ein Flugzeug ohne Wasser wäscht

Einen Airbus A380 zu duschen würde ganz schön viel Wasser verbrauchen. Daher nutzt etwa Emirates eine Technik, die ganz ohne Wasser auskommt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Fliegen ist nicht umweltfreundlich – und das liegt nicht nur an den CO2-Emissionen, die dabei entstehen. Auch andere Prozesse strapazieren die Umwelt, etwa die Reinigung von Fliegern am Boden. Ein normales Putzen eines Airbus A380 benötigt rund 11.300 Liter Wasser.

Um nicht so viel Wasser zu verschwenden, nutzt Emirates seit einem Jahr die so genannte Dry-wash-Technik. Dabei wird ein flüssiges Reinigungsmittel auf der Außenhaut verteilt, das nach dem Eintrocknen zu einem dünnen Film mit Mikrofasertüchern wieder abgewischt werden kann. Abschließend wird noch ein dünner Schutzfilm auf die Flugzeugoberfläche aufgetragen, der für längeren Glanz sorgt. In einem Video zeigt die Fluggesellschaft jetzt, wie 15 Mitarbeitende in 12 Stunden einen Superjumbo per Dry Wash wieder blitzsauber bekommen.

Sehen Sie selbst.

Video

Der weltgrößte Papierflieger: Er flog über 59 Meter.
Papierflieger kennt jedes Kind. Doch dieses Exemplar sprengt alle Dimensionen: Mit mehr als 20 Metern Spannweite und einem Flug über 59 Meter hat ein Team aus Italien den Weltrekord für das größte flugfähige Papierflugzeug geholt - und Deutschland entthront.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Electra aero: So soll das Regionalflugzeug aussehen.
Der erfolgreiche Testflug des Kurzstartflugzeugs EL2 ist für Electra Aero nur der Anfang. Das Unternehmen entwickelt bereits ein deutlich größeres Verkehrsflugzeug für 100 Passagiere, das dank eines ungewöhnlichen Antriebskonzepts sehr effizient fliegen soll.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
bundeswehr luftwaffe airbus a400 m venezuela hilfe 02
Die deutsche Luftwaffe schickt Airbus A400 M nach Venezuela, um nach den verheerenden Erdbeben dort zu helfen. Auch kommerzielle Fluglinien stellen Flugzeuge zur Verfügung - so etwa Vietnam Airlines oder Iberia.
Timo Nowack
Timo Nowack