Ein tägliches Szenario an den Flughäfen dieser Welt: Ein Geschäftskunde möchte von Berlin zurück nach Zürich fliegen. Der Flug wurde jedoch von der Fluggesellschaft annulliert und er kann erst mit dem nächsten Flug zurückfliegen. Oder eine Familie will nach den Ferien von Gran Canaria zurück nach Hause fliegen, der Flug erhält aber eine Verspätung von mehr als drei Stunden. Oder ein Kunde befindet sich in Thailand und wird nicht mit dem gebuchten Flug mitbefördert, da dieser überbucht ist. Auch er muss dann später mit einem anderen Flug zurückreisen.
In all diesen Fällen hätten die Betroffenen auf ihre Rechte pochen und bei der Airline den ihnen gemäß Gesetz zustehenden Betrag zurückfordern können. Denn die EU-Verordnung 261 regelt die Rechte bei Verspätung, Ausfall oder Überbuchung eines Fluges. Hierbei erhalten Passagiere je nach Konstellation von 125 bis 600 Euro pro Person von der Fluggesellschaft zurückerstattet. Doch das tun Reisende nicht immer. Gemäß Philippe Strässle vom Fluggastrecht-Portal AirHelp hätten mehr als 276'000 Schweizer Anspruch auf eine Entschädigung im Jahr. Nur rund 2 Prozent fordern das gesetzlich geschuldete Geld effektiv zurück.
Nur ein paar Klicks nötig
Ist das Prozedere einfach zu langwierig und kompliziert? Gut gibt es jetzt Helvetic Assistance. Die Reiseversicherung hilft ihren Kunden mit kostengünstigen Premium-Produkten, zu ihrem Recht zu kommen und in Zusammenarbeit mit AirHelp das geschuldete Geld zurückzufordern. Und dies auf einfachste Art und Weise: Der Kunde meldet seinen Schaden über das Online-Schadentool von Helvetic Assistance an - das geht mit allen Geräten und von überall auf der Welt aus. Danach wird er direkt mit AirHelp verbunden, erfasst alle Daten und wenn der Anspruch berechtigt ist, erhält er seine 125 bis 600 Euro zurück. Und das ist eben das Coole an der Lösung von Helvetic Assistance Lösung: der Kunde erhält den vollen Betrag zurück, denn die 25 Prozent Provision, welche AirHelp zustehen, übernimmt die Helvetic Assistance.
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