Boeing 737-400 von Iaero Airways: Auch die muss überprüft werden.

Boeing 737-300, -400 und -500USA ordnen Überprüfung älterer Boeing 737 an

Die amerikanische Luftfahrtbehörde verlangt, dass alle Boeing 737-300, -400 und -500 überprüft werden. Die Anordnung steht in Zusammenhang mit dem Absturz von Sriwijaya Air.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Von ihnen fliegen nicht mehr viele. 143 Exemplare der Boeing 737 Classic sind in den USA noch im Einsatz. Sie müssen nun zur Inspektion. Dies hat die amerikanische Luftfahrtbehörde angeordnet, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Die Überprüfung steht in Zusammenhang mit den Ermittlungen des Absturzes einer Boeing 737-500 von Sriwijaya Air im Januar.

Gemäß der Anweisung der Federal Aviation Administration FAA geht es um einen Fehler einer Leitung zur Steuerung der Klappen. Es sei sehr unwahrscheinlich, dass der Fehler Ursache des Absturzes in Indonesien gewesen sei. Dennoch seien die Inspektionen nötig. Zur Classic-Serie gehören Boeing 737-300, -400 und -500.

Mehr zum Thema

Was bisher über Unglücksflug SJ182 bekannt ist

Was bisher über Unglücksflug SJ182 bekannt ist

Das Minutenprotokoll des Sriwijaya-Air-Absturzes

Das Minutenprotokoll des Sriwijaya-Air-Absturzes

Boeing 737 Max 8 im Hintergrund, Max 10 im Vordergrund: In der Bestellung ist es anders herum.

Boeing hat riesige 737-Max-Bestellung von Turkish Airlines jetzt sicher

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier