Historischer WerbefilmUnterwegs in der Super Star von Lufthansa

Heute kann man sich schon über ein Käsebrot an Bord freuen. Früher sah das noch anders aus. Ein Werbefilm von Lufthansa zeigt, wie Crew und Fluggäste Ende der 50er-Jahre reisten.

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Wenn es heißt «Stewardessen sind eben nette Mädchen», und das Essen auf 4000 Metern serviert wird, ist klar: im Jahr 2022 befinden wir uns nicht. Wer wissen will, wie es Ende der 50er-Jahre an Bord von Lufthansa-Fliegern zuging, sollte sich diesen 30-minütigen Werbefilm ansehen. Vom Einchecken über die Flugvorbereitungen und alle Flugphasen bis zur Landung wird in einem Tempo, das den meisten heute wohl zu langsam wäre, genauestens gezeigt, warum man sich an Bord wohlfühlen kann.

Die Airline wollte damit ihre Lockheed Super Star bewerben, die bis 1960 Fluggäste, danach nur noch Fracht durch die Welt flog. Abgelöst wurde sie von der Boeing 707.

Sehen Sie sich im oben stehenden Video an, wie der Service an Bord und die Arbeit im Cockpit 1958 bei Lufthansa noch aussahen.

Video

Mann auf dem Vorfeld in Paris: Mitarbeitende des Airports konnten ihn stoppen.
Ein Mann ist am Flughafen Paris-Charles de Gaulle offenbar durch die Sicherheitsbarrieren gelangt und bis aufs Vorfeld vorgedrungen. Flughafenmitarbeiter verfolgten ihn mit einem Dienstfahrzeug und konnten ihn stoppen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies