Tief über Mar del Plata: Airbus A330 von Aerolíneas Argentinas.

Airbus A330 erschreckt argentinische Badegäste

Eine Langstreckenmaschine von Aerolíneas Argentinas erschreckte am Sonntag Menschen am Strand der Stadt Mar del Plata. Sie flog viel zu tief. Nun weiß man warum.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Dort wo er flog, sollte der Airbus A330-200 mit der Kennzeichnung LV-FNI eigentlich nicht fliegen. 300 Meter über dem Strand von Mar del Plata zog er vorüber. Viel zu tief für eine Langstreckenmaschine an diesem Ort. Die Badegäste bemerkten den ungewohnten Tiefflug mit der Zeit und verfolgten ihn mit Erstaunen. Erst später wurde klar, was es mit dem Flug der Maschine von Aerolíneas Argentinas auf sich hatte. Hier wurde ein neuer Spot für die argentinische Nationalairline gedreht.

Sehen Sie selbst.

Video

air india schaden
Am Indira Gandhi International Airport in Delhi hat ein Sturm Bodenabfertigungsgeräte über das Vorfeld getrieben. Drei geparkte Airbus A320 von Air India wurden getroffen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack