Tief über Mar del Plata: Airbus A330 von Aerolíneas Argentinas.

Airbus A330 erschreckt argentinische Badegäste

Eine Langstreckenmaschine von Aerolíneas Argentinas erschreckte am Sonntag Menschen am Strand der Stadt Mar del Plata. Sie flog viel zu tief. Nun weiß man warum.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Dort wo er flog, sollte der Airbus A330-200 mit der Kennzeichnung LV-FNI eigentlich nicht fliegen. 300 Meter über dem Strand von Mar del Plata zog er vorüber. Viel zu tief für eine Langstreckenmaschine an diesem Ort. Die Badegäste bemerkten den ungewohnten Tiefflug mit der Zeit und verfolgten ihn mit Erstaunen. Erst später wurde klar, was es mit dem Flug der Maschine von Aerolíneas Argentinas auf sich hatte. Hier wurde ein neuer Spot für die argentinische Nationalairline gedreht.

Sehen Sie selbst.

Video

Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick aus dem Airbus A340-600 von Lufthansa: Jetzt ein Bild der Vergangenheit.
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin