Die niederländische Billigairline bereitet ein umfangreiches Sparprogramm vor, um die Gewinnmargen zu verbessern und künftiges Wachstum an den Flughäfen Amsterdam und Brüssel abzusichern. Firmenchef Paul Terstegge schloss dabei auch einen Stellenabbau nicht aus, wie er der Zeitung Telegraaf erklärte. Die Maßnahmen bei Transavia sind eine Reaktion auf steigende Kosten, zunehmenden Wettbewerbsdruck sowie Einschränkungen bei verfügbaren Slots an Flughäfen. Geplant sind Einsparungen im operativen Bereich, mögliche Anpassungen der Flotte sowie strukturelle Effizienzmaßnahmen.
Konkrete Angaben zur Zahl möglicher Entlassungen oder zu Kürzungen in der Flotte machte Transavia bislang nicht. Laut ihr soll nun gemeinsam mit Mitarbeitenden und voraussichtlich auch Gewerkschaften über die nächsten Schritte beraten werden.