So antwortet Lufthansa auf Verdis Streikaufruf

Verdi hat am Sonntag (18.) die rund 20.000 Beschäftigten am Boden von Deutschen Lufthansa AG, Lufthansa Technik, Lufthansa Cargo und weiteren Gesellschaften erneut zu Streiks aufgerufen. Lufthansa spricht von Arbeitsniederlegungen «für 35 Stunden ab dem 19. Februar», die Gewerkschaft hatte zuvor Warnstreiks ab «dem 20. Februar 2024 ab 4:00 Uhr» bis «Mittwoch, 21. Februar 2024 um 7:10 Uhr» angekündigt.

«Der weitere sogenannte Warnstreik über 35 Stunden belastet sowohl unsere Gäste als auch unsere Kolleginnen und Kollegen erneut unverhältnismäßig», kritisiert Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Lufthansa. «Für unsere Gäste ist das besonders bitter, da die nächste Verhandlungsrunde bereits am Mittwoch stattfindet und wir ein weitreichendes Angebot vorgelegt haben.»

Man sei Verdi unter anderem bei ihrer Forderung nach einer schnell spürbaren Steigerung des Einkommens einen großen Schritt entgegengekommen, so Niggemann. «Unser Angebot orientiert sich an den Tarifabschlüssen, die Verdi im öffentlichen Dienst für über 3,5 Millionen Menschen nach intensiven Verhandlungen und Arbeitskämpfen erzielt hat.» Lufthansa hat einen Sonderflugplan angekündigt.

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