Die argentinische Billigfluggesellschaft erlebt derzeit eine ihrer schwersten Krisen seit dem Start im Jahr 2018. Am 1. Juni führte Flybondi täglich zeitweise nur vier Flüge mit einer einzigen Boeing 737 durch, während gleichzeitig elf Verbindungen gestrichen wurden. Nach Angaben lokaler Medien kämpft die Gesellschaft mit Problemen bei der Wartung sowie mit Leasingverträgen für ihre Flugzeuge. Branchenkreise sprechen von Verbindlichkeiten in Höhe von bis zu 25 Millionen Dollar (rund 22 Millionen Euro). Offiziell hat sich Flybondi dazu bislang nicht geäußert.