Ryanair droht mit Rückzug aus Linz - und mit Abbau anderswo in Österreich

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Die irische Billigfluggesellschaft erhöht den Druck auf die österreichische Regierung. Konzernchef Michael O’Leary fordert die Abschaffung der Flugverkehrsabgabe von 12 Euro pro Passagier und setzt eine Frist bis zum ersten Mai. Sollte es keine Entlastung geben, droht Ryanair mit Kürzungen bis hin zum Rückzug – etwa Flughafen Linz. Im Winter könnten dann keine Flüge mehr ab dem Airport in Oberösterreich stattfinden.

Im Gegenzug stellt Ryanair Investitionen von einer Milliarde Dollar (rund 850 Millionen Euro) in Aussicht und will das Passagieraufkommen in Österreich bis 2030 auf 12 Millionen steigern. Zhen Boeing 737 max sollen in Wien stationiert werden. Der Bund lehnt eine Abschaffung der Abgabe derzeit ab.

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