Die australische Airline hat sich in einem Rechtsstreit um Fluggutschriften aus der Corona-Zeit auf einen Vergleich geeinigt. Die Airline zahlt 105 Millionen Dollar (rund 97 Millionen Euro), weist jedoch jede Schuld zurück. Die Sammelklage gegen Qantas betraf annullierte Flüge zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 1. November 2022 sowie den Vorwurf, Rückerstattungen nicht vertragsgemäß abgewickelt zu haben.
Der Vergleich steht noch unter Vorbehalt der Genehmigung durch das Federal Court of Australia. Die Auszahlung soll über einen gerichtlich bestellten Verwalter erfolgen und ist für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2027 geplant, so Qantas.
Bereits 2023 hatte Qantas die Gültigkeitsdauer der während der Pandemie ausgegebenen Fluggutschriften aufgehoben.