Ein Passagier, der im November 2025 einen Flug der Billigairline von Krakau nach Bristol erheblich störte, ist zu zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das britische Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann alkoholisiert war, andere Fluggäste beleidigte und den Anweisungen der Crew von Ryanair nicht folgte. Der Angeklagte bekannte sich schuldig.
Ryanair begrüßte das Urteil und betonte seine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten an Bord. Solche Vorfälle hätten Konsequenzen wie Strafverfahren, Gebühren oder Flugverbote.