Das amerikanische Unternehmen Ocean Infinity hat seine jüngste Suchmission nach dem verschwundenen Malaysia-Airlines-Flug MH370 beendet. Am 23. Januar verließ das Forschungsschiff das Suchgebiet im Indischen Ozean, wie es nun bekannt gibt.
Seit Beginn der Mission im Jahr 2018 war das Unternehmen insgesamt 151 Tage auf See und kartierte mehr als 140.000 Quadratkilometer Meeresboden. Trotz des Einsatzes moderner Robotik, automatisierter Systeme und neuer Analysemethoden blieb die Suche jedoch erfolglos.
Firmenchef Oliver Plunkett erklärte, man habe alle verfügbaren Daten ausgewertet und gezielt erneut Suchgebiete untersucht. Immerhin könne nun mit Sicherheit gesagt werden, dass sich das Wrack nicht in den untersuchten Regionen befindet. Ocean Infinity will weiter mit der Regierung Malaysias zusammenarbeiten, um möglicherweise künftig eine weitere Suche zu starten.