Krieg in Nahost: El Al plant Rückholflüge auch über Ägypten und Jordanien

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El Al bereitet eine großangelegte Rückholaktion für im Ausland gestrandete Israelis vor. Neben eigenen Flügen prüft die Airline, Maschinen der litauischen Chartergesellschaft KlasJet einzusetzen. Diese könnten europäische Städte mit Taba in Ägypten oder Aqaba in Jordanien verbinden. Von dort aus sollen Passagiere über Land nach Israel weiterreisen.

Israels Heimatschutzkommando hatte angekündigt, den Luftraum schrittweise wieder zu öffnen. Am Flughafen Tel Aviv-Ben-Gurion sollen zunächst nur sehr eingeschränkte Flüge erlaubt werden. El Al erklärte, man sei bereit, den Betrieb sofort wieder aufzunehmen, sobald die Freigabe erfolge.

In einer ersten Phase plant die Airline Verbindungen unter anderem aus New York, Miami, Los Angeles, Bangkok, Phuket sowie zahlreichen europäischen Städten. Zum Einsatz kommen Flugzeuge der eigenen Flotte, darunter Boeing 787 und 737. Einige Maschinen waren am Samstag vorsorglich aus Israel ausgeflogen worden.

Neue Buchungen bleiben mindestens bis 21. März ausgesetzt. Vorrang erhalten Passagiere mit bereits ausgestellten Tickets. Die geplanten Charterflüge über Ägypten und Jordanien stehen noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch israelische Sicherheitsbehörden.

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