Ein ungewöhnlicher Vorfall mit der United States Immigration and Customs Enforcement ICE sorgt für Aufsehen: Ein Mann, der freiwillig in seine Heimat Indien ausreisen wollte, wurde von Beamten auf den falschen Flug gesetzt – nach Alaska statt nach New York. Nach Berichten wurde der Passagier am Flughafen in Seattle nicht regulär über das Gate abgefertigt, sondern über den Vorfeldzugang direkt zu einem Flugzeug gebracht. Trotz Hinweisen der Kabinenbesatzung, dass es sich um den falschen Flug handelte, bestand das Begleitpersonal auf dem Boarding.
Der Flug der Alaska Airlines führte den Mann nach Sitka. Von dort wurde er am nächsten Tag zurück nach Seattle gebracht. Statt seine Weiterreise nach Indien anzutreten, wurde er jedoch erneut festgesetzt und verbrachte weitere 16 Tage in Gewahrsam. Der Fall aus dem Jahr 2025 wurde erst jetzt öffentlich, wie das Portal PYOK berichtet