Der Airport der österreichischen Hauptstadt stellt seine Sicherheitskontrollen vollständig auf moderne CT-Scanner um. Ab dem 3. Juli sind die neuen Geräte in allen Terminals im Einsatz. Passagiere am Flughafen Wien müssen elektronische Geräte wie Laptops oder Smartphones sowie Flüssigkeiten bei der Sicherheitskontrolle nicht mehr aus dem Handgepäck nehmen. Zudem dürfen künftig Flüssigkeiten mit einem Volumen von bis zu zwei Litern im Handgepäck mitgeführt werden.
Für die Modernisierung investierte der Flughafen Wien rund 25 Millionen Euro in insgesamt 35 CT-Scanner. Die Geräte erstellen dreidimensionale Bilder des Handgepäcks und erleichtern so die Erkennung verbotener Gegenstände. Nach Angaben des Flughafens profitieren Reisende von einem schnelleren und komfortableren Kontrollprozess. Gleichzeitig weist der Airport darauf hin, dass einzelne Gegenstände weiterhin Nachkontrollen auslösen können und die neuen Regelungen nicht automatisch an anderen Flughäfen gelten.