Neue Erkenntnisse zum mutmaßlichen Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Videoaufnahmen zeigen laut der Zeitung Die Zeit, dass die mit Sprengstoff bestückte Drohne am Abend des 4. August gegen 19:30 Uhr direkt auf eine abgestellte Antonov An-124 zuflog. Sie prallte gegen eine Tragfläche, explodierte jedoch nicht. Der Sprengsatz löste sich offenbar beim Aufprall und wurde später in einiger Entfernung gefunden. Die Drohne blieb am Boden liegen und wurde erst rund vier Stunden später von einem Busfahrer entdeckt. Medienberichten zufolge gibt es Hinweise auf eine mögliche Verbindung nach Russland. Diese ist bislang nicht gesichert.