EU äußert sich zur Absage von IAG an Air Europa

Die Europäische Kommission nimmt die Ankündigung des spanisch-britischen Konzerns zur Kenntnis, dass er beschlossen hat, seine Vereinbarung mit Globalia zu kündigen, nach der er die alleinige Kontrolle über Air Europa erwerben wollte. Bis zur Aufgabe des Vorhabens seien die Gespräche mit IAG und das vorgeschlagene Abhilfemaßnahmenpaket nicht in der Lage gewesen, die festgestellten Wettbewerbsbedenken angemessen auszuräumen, so die Kommission. «Wir haben die Auswirkungen des Vorhabens auf den Wettbewerb genau untersucht, insbesondere auf den Strecken, auf denen es nur wenige alternative Flugverbindungen gibt. Unsere eingehende Analyse ergab, dass der Zusammenschluss den Wettbewerb auf zahlreichen Inlands-, Kurzstrecken- und Langstreckenverbindungen in, nach und von Spanien, auf denen die beiden Fluggesellschaften in engem Wettbewerb stehen, beeinträchtigt hätte. Wir befürchteten, dass der Zusammenschluss nachteilige Auswirkungen für die Fluggäste - Geschäftskunden und Verbraucher gleichermaßen - in Form von Preiserhöhungen oder -senkungen zur Folge haben könnte», kommentiert die für Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager.

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