Das Oneworld-Mitglied hat nach der von der Luftfahrtbehörde dr USA angeordneten Luftraumsperre in der östlichen Karibik als Folge des Angriffs der USA auf Venezuela zusätzliche Kapazitäten geschaffen. American Airlines stellte fast 2000 zusätzliche Sitze bereit und kommt damit auf insgesamt knapp 7000 zusätzliche Plätze in 43 Sonderflügen zwischen der Region und den Vereinigten Staaten. Ziel ist es, gestrandeten Passagieren eine schnellere Weiter- oder Rückreise zu ermöglichen.
Erstmals seit mehr als zehn Jahren bietet die Fluglinie am 5. Januar wieder Insel-zu-Insel-Flüge an. Gemeinsam mit der Regionaltochter Envoy Air verbindet die American Airlines Anguilla und Tortola mit San Juan. Von dort bestehen zusätzliche Verbindungen nach Miami, die teilweise mit einer Boeing 777-300 durchgeführt werden, dem größten Flugzeug in der Flotte.
Darüber hinaus erhöht American Airlines an mehreren Tagen die Frequenzen zwischen karibischen Zielen und Miami, Charlotte sowie Chicago. Insgesamt sollen so 15 Inseln besser an die US-Drehkreuze angebunden werden. Die zusätzlichen Flüge ergänzen die regulären Verbindungen, die seit dem 4. Januar schrittweise wieder aufgenommen wurden.