Air Borneo will in den kommenden Jahren deutlich wachsen und sieht eine Flotte von 14 bis 15 Flugzeugen als notwendige Größenordnung für einen profitablen Betrieb. Bis Ende 2030 plant die staatliche Fluggesellschaft des malaysischen Bundesstaates Sarawak sogar mit 17 Jets. Dies erklärte Chef Megat Ardian Aminuddin gemäß der Zeitung New Straits Times.
Den Jetbetrieb nahm AirBorneo im Juli 2026 mit Verbindungen von Kuching nach Kuala Lumpur und Singapur auf. Zunächst setzt die Airline Boeing 737-800 im Wet-Lease ein, ab 2028 sollen Flugzeuge im Dry-Lease hinzukommen. AirBorneo hatte Anfang 2026 zudem die zuvor von MASwings betriebenen Regionalverbindungen in Sarawak, Sabah und Labuan übernommen. Die Regierung von Sarawak finanziert den Aufbau der Fluggesellschaft im Rahmen des genehmigten Geschäftsplans.