Die philippinische Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority of the Philippines CAAP hat bestätigt, dass die Billigairline ihren Anweisungen nachgekommen ist und offene Verbindlichkeiten beglichen hat, berichtet die Nachrichtenagentur PNA. Die endgültige Abstimmung der Zahlungen läuft noch im Rahmen der üblichen Prüfverfahren. Zuvor hatte die Behörde Air Asia Philippines eine Frist bis zum 6. Juni gesetzt, um ausstehende Gebühren zu begleichen. Medienberichte hatten von Forderungen in Höhe von mehr als 270 Millionen Philippinischen Pesos (rund 4,0 Millionen Euro) für Navigations-, Lande-, Park- und Passagiergebühren berichtet.
Air-Asia-Mitgründer Tony Fernandes betonte, dass die Airline jährlich fast sieben Millionen Passagiere auf den Philippinen befördere und weiterhin in den Markt investieren wolle. Nach Angaben des Unternehmens sind zusätzliche Flugzeuge für das Inlandsnetz geplant, um das Streckenangebot auszubauen und wettbewerbsfähige Tarife anzubieten.