Aero K streicht Strecken und führt unbezahlten Urlaub für Crews ein

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Die südkoreanische Billigfluggesellschaft Aero K Airlines bittet Kabinen- und Cockpitpersonal um freiwillige unbezahlte Auszeiten. Hintergrund sind steigende Kosten – insbesondere durch hohe Treibstoffpreise infolge geopolitischer Spannungen.

Die Maßnahme gilt vorerst für den Zeitraum Mai bis Juni. Parallel hat die Airline ihr Flugprogramm reduziert und rund 60 Verbindungen gestrichen, was den Personalbedarf senkt.

Auch andere Anbieter wie T'way Air prüfen ähnliche Schritte. In der Branche mehren sich damit Sparmaßnahmen, während die Nachfrage unsicher bleibt und Kosten weiter steigen.

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