<span style="font-weight: 400;">Berthold Trenkel, Chief Operating Officer des Qatar National Tourism Council</span>

Sieben Fragen an ... «Ein Fensterplatz ist besser als jedes Inflight-Entertainment»

Berthold Trenkel, Chief Operating Officer des Qatar National Tourism Council in Doha, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Ich bin im März nach Island gereist, ungefähr zu der Zeit, als der Vulkan ausbrach. Alle waren besorgt, dass wir nicht zurück nach Katar fliegen könnten. Abgesehen davon war es eine fantastische Reise. Ich konnte Zeit mit meinen beiden Töchtern verbringen, die ich wegen Covid-19 seit über einem Jahr nicht mehr gesehen hatte.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Wenn ich nur eine wählen könnte wäre es Bhutan. Die unberührte Natur und die friedlichen, freundlichen Menschen sind unglaublich. Ich hoffe, dass sie das Erbe und die Kultur des Landes weiterhin schützen werden. Es ist Katar insofern ähnlich, als dass wir unsere reiche Kultur und unser Erbe bewahren und gleichzeitig unsere nahöstliche Gastfreundschaft mit Besuchern teilen wollen.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Ich genieße jeweils den Service in der Businessclass. Ich habe sieben Jahre lang in Singapur gelebt und bin regelmäßig geflogen. An dem Komfort in einer Businessclass zu fliegen kommt nichts heran.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Es war in einem Flugzeug, das schon älter war und ein paar andere Probleme hatte. Ich versuche nicht daran zu denken. Das ist jetzt etwa 15 Jahre her und ich bin seitdem nicht mehr mit der Fluggesellschaft geflogen, aber ich werde keine Namen nennen.

5. Fenster oder Gang?

Immer ein Fensterplatz. Das hat zwei Vorteile: Erstens sieht man mehr als das Inflight-Entertainment, und was ist besser, als die Welt von oben zu sehen? Zweitens: Während ich tief und fest schlafe, was im Flugzeug immer der Fall ist, muss niemand über mich klettern.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Ich habe großes Glück gehabt – ich habe in Korea gelebt und den neuen Flughafen Incheon gesehen und ich habe in Singapur gelebt und das Terminal 3 ist großartig. Am schönsten ist für mich jedoch der Hamad International Airport. Die Herausforderung, wenn ich jetzt reise, ist, dass es überall, wo ich hingehe, nicht so gut ist wie zu Hause.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Wenn es der Zeitplan erlaubt, werde ich die Seychellen besuchen. Im Moment wähle ich Reiseziele danach aus, was ich sehen und erleben möchte und zweitens, wo ich hingehen kann oder darf und wo es sicher ist. Ansonsten habe ich viel von meiner neuen Heimat Katar erkundet und versuche fast jedes Wochenende Ausflüge zu machen.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Anke Schaffelhuber, Geschäftsführende Inhaberin bei Schaffelhuber Communications <b>
</b>

«Die Überraschung, in der Economy Class eine Flasche Champagner zu bekommen»

Roland Gerhards, CEO beim Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung

«Testflüge mit A340-600 und A380 gehören zu meinen Highlights»

Steffen Hager, Senior PR-Manager bei Kaus Media Services

«In einer Boeing 737 hatte ich plötzlich Teile von meinem Sitz in den Händen»

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin