A380 von Air France: Musste ungeplant zwischenlanden.

BombenalarmZwei Flugzeuge von Air France bedroht

Nach den Anschlägen von Paris steht Frankreich im Fokus. Gleich zwei Flüge von Air France mussten diese Nacht wegen Bombendrohungen ungeplant landen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Flug AF065 ist am Dienstagabend (17. November) in Los Angeles mit rund 14 Minuten Verspätung gestartet. Der Airbus A380 von Air France war unterwegs nach Paris Charles de Gaulle. Wenige Stunden später hat in Washington eine Boeing 777 von Air France auf Flug AF55 in Richtung Paris abgehoben. Doch beide kamen nicht direkt am Ziel an. Sie mussten eine ungeplante Zwischenlandung einleiten.

Flug AF55 landete in Halifax, Flug AF65 in Salt Lake City, wie Air France gegenüber lokalen Medien bestätigte. Zuvor habe es telefonische Bombendrohungen gegen die beiden Flüge gegeben, so die Fluggesellschaft. Man habe diese ernst genommen. Die Passagiere des A380 und der B777 mussten das Flugzeug verlassen und im Terminal warten.

Fahndung nach Anrufern

Die beiden Flugzeuge wurden dann von Fachkräften der Polizei und Spürhunden nach Sprengstoff untersucht. Gefunden wurde aber nichts. Beide Flüge konnten nach der Inspektion ihre Reise fortsetzen. Nun wird nach den anonymen Anrufern gefahndet, welche die Drohungen ausgesprochen hatte. Ihnen drohen hohe Strafen.

Bereits am Samstag hatte es eine Bombendrohung gegen einen Flug von Air France gegeben.  Es ging um einen Flug ab Amsterdam Schiphol und die Drohung war per Twitter eingegangen.

Mehr zum Thema

ticker-air-france

Air France erhöht New-York-Angebot auf bis zu elf Flüge täglich

Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.

Airbus A350 von Air France biegt falsch ab und bleibt stecken

ticker-air-france

Air France passt Boston-Flugplan im Sommer 2026 an

ticker-air-france

Air France und British Airways: Vor fünfzig Jahren startete die Concorde in den Linienbetrieb

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies