Teheran: Die iranische Hauptstadt ist mit Lufthansa erstmal nicht zu erreichen.

Verlängerung der FlugstoppsLufthansa, Swiss und Co. fliegen in diesem Jahr nicht mehr nach Beirut und Teheran

Der deutsche Luftfahrtkonzern geht offenbar nicht von einer baldigen Entspannung im Nahen Osten aus. Lufthansa streicht Beirut- und Teheran-Flüge bis ins Jahr 2025 hinein.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Flüge von und nach Tel Aviv und Teheran sind bis zum 31. Oktober ausgesetzt, nach Beirut bis zum 30. November - so war es noch am Montag (21. Oktober) auf der Webseite von Lufthansa als Angabe für die Lufthansa Group zu lesen. Doch dann ging es schnell: Noch am selben Tag erweiterte der Konzern den Flugstopp nach Israel bis zum 10. November.

Jetzt setzt die Lufthansa-Gruppe Flüge von und nach Teheran und Beirut länger aus - deutlich länger. Während die Flugstopps bisher eher in Schritten von einigen Wochen erweitert wurden, sind es nun Monate. «Flüge von und nach Teheran bleiben bis einschließlich 31. Januar 2025 ausgesetzt», so Lufthansa am Mittwoch (23. Oktober). «Flüge von und nach Beirut bleiben bis einschließlich 28. Februar 2025 ausgesetzt».

Swiss stoppt Beirut-Flüge bis Januar

Der Konzern schreibt: «Aufgrund aktueller Entwicklungen hat die Lufthansa Group entschieden, den Flugplan anzupassen.» Zur Group gehören unter anderem auch Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings. Die Schweizer Tochter teilte separat mit: «Swiss setzt die Flüge nach Beirut bis 18. Januar 2025 aus.» Eine Swiss-Sprecherin sagte, die Erklärung für den scheinbar kürzeren Zeitraum sei, dass die Fluglinie nach dem 18. Januar eh keine Flüge mehr in die libanesische Hauptstadt geplant hatte im Winter.

Mehr zum Thema

Lufthansa, Swiss und Co. verlängern Tel-Aviv-Pause

Lufthansa, Swiss und Co. verlängern Tel-Aviv-Pause

ticker-lufthansa

Lufthansa verkleinert Angebot nach Dresden und Leipzig

Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.

Drei Leichtverletzte bei Evakuierung eines Airbus A321 Neo von Lufthansa

angela zaunert freuher lufthansa

«Egal wie kurz der Flug war – der Passagier bekam etwas»

Video

Der Airbus A220 von Croatia Airlines: In Split von der Piste abgekommen.
Eigentlich sollte Flug OU412 nach Frankfurt starten. Doch beim Beschleunigen geriet der Airbus A220 von Croatia Airlines aus ungeklärten Gründen von der Piste des Flughafens Split ab. Nun ermittelt die kroatische Flugunfallbehörde.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Westjet Boeing 787
Reisende werfen der kanadischen Fluglinie vor, ihnen Entschädigungen vorzuenthalten. Der Verdacht: Wechselt Westjet im letzten Moment Flugzeuge ein, die sich bereits in der Wartung befinden, um dann den Flug zu annullieren? Eine kanadische Behörde ermittelt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin