A380 kippt und touchiert Piste

Einem Superjumbo von Korean Airlines misslang die Landung in Tokio-Narita. Die Gründe dafür sind noch unklar.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Airbus war schnell in seiner Reaktion. Der Vorfall sei «mehr als klein», erklärte ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der betroffene A380 habe bereits wieder nach Seoul zurückkehren können. Ein Schlauch, der aus einem Treibwerk geragt habe, habe die Piste berührt, meine er weiter. Die eigenen Techniker seien informiert und klärten ab, weshalb es zur missglückten Landung gekommen sei.

Die Maschine von Korean Airlines mit der Flugnummer KE701 landete am Donnerstagmorgen (21. Juli) um 11.10 Ortszeit von Seoul Incheon herkommend in Tokio Narita. Bei der Landung neigte sich die Maschine dann zu weit nach rechts. Daraufhin touchierte das äußere rechte Triebwerk die Piste. Die Piloten brachten die Situation aber schnell unter Kontrolle. An Bord des Airbus A380 befanden sich nur 168 Passagiere. Sie bleiben unverletzt. Die Piste wurde danach auf allfällige Trümmerteile untersucht und blieb rund eine halbe Stunde lang geschlossen.

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies