Dank neuer Form der Kabinenwände gewinnt Airbus auf Schulterhöhe rund 2,5 Zentimeter mehr Platz.

Airspace-KabineNun wirds auch im A320 schick

Nach A350 und A330 Neo: Airbus bietet das schicke Kabinendesign Airspace auch für die kleineren Flieger A319, A320 und A321 an.

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Für einmal hinkte Airbus dem Erzrivalen weit hinterher. Vor sieben Jahren lancierte Boeing eine neue Kabinenausstattung für die 737. Das so genannte Sky Interior bietet geräumigere Gepäckfächer, anders gekrümmte Seitenwände für mehr Platz am Fenster, einen tieferen Lärmpegel, bessere Kabinenluft und eine neue, variable LED-Kabinenbeleuchtung. Das alles soll das Reisen angenehmer machen.

Das Konzept kommt an. Selbst Ryanair baut es in ihre neuen Boeing 737 ein. Schon zuvor hatte der amerikanische Flugzeugbauer dasselbe Interieur für die 787 Dreamliner vorgestellt. Airbus reagierte erst 2016. Die Europäer lancierten damals den Sky-Interior-Konkurrenten Airspace - zuerst für den A350 und den A330 Neo.

«Extrem beliebt»

Nun kommt das moderne Kabinendesign auch in kleinere Flieger. Airbus bietet Airspace neu auch für die A320-Familie an. «Die Kabine des A350 erweist sich als extrem beliebt. Nicht nur Passagiere geben ein sehr positives Feedback, auch Designprofis», sagt Produktestratege Kiran Rao. «Das gab uns das Vertrauen, die Designsprache auch beim A330 Neo und nun beim A320 anzuwenden».

Erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie mehr über Airspace im A320.

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Allgemein wird die Airspace-Kabine durch Lichteffekte angenehmer gemacht. So soll etwa der Jetlag verringert werden. Es dominieren Lila- und Blautöne. Individuelle Muster sorgen für eine Differenzierung zwischen den Fluggesellschaften.

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