Dank neuer Form der Kabinenwände gewinnt Airbus auf Schulterhöhe rund 2,5 Zentimeter mehr Platz.

Airspace-KabineNun wirds auch im A320 schick

Nach A350 und A330 Neo: Airbus bietet das schicke Kabinendesign Airspace auch für die kleineren Flieger A319, A320 und A321 an.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Für einmal hinkte Airbus dem Erzrivalen weit hinterher. Vor sieben Jahren lancierte Boeing eine neue Kabinenausstattung für die 737. Das so genannte Sky Interior bietet geräumigere Gepäckfächer, anders gekrümmte Seitenwände für mehr Platz am Fenster, einen tieferen Lärmpegel, bessere Kabinenluft und eine neue, variable LED-Kabinenbeleuchtung. Das alles soll das Reisen angenehmer machen.

Das Konzept kommt an. Selbst Ryanair baut es in ihre neuen Boeing 737 ein. Schon zuvor hatte der amerikanische Flugzeugbauer dasselbe Interieur für die 787 Dreamliner vorgestellt. Airbus reagierte erst 2016. Die Europäer lancierten damals den Sky-Interior-Konkurrenten Airspace - zuerst für den A350 und den A330 Neo.

«Extrem beliebt»

Nun kommt das moderne Kabinendesign auch in kleinere Flieger. Airbus bietet Airspace neu auch für die A320-Familie an. «Die Kabine des A350 erweist sich als extrem beliebt. Nicht nur Passagiere geben ein sehr positives Feedback, auch Designprofis», sagt Produktestratege Kiran Rao. «Das gab uns das Vertrauen, die Designsprache auch beim A330 Neo und nun beim A320 anzuwenden».

Erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie mehr über Airspace im A320.

Mehr zum Thema

Allgemein wird die Airspace-Kabine durch Lichteffekte angenehmer gemacht. So soll etwa der Jetlag verringert werden. Es dominieren Lila- und Blautöne. Individuelle Muster sorgen für eine Differenzierung zwischen den Fluggesellschaften.

So will Airbus Boeing bei der Kabine schlagen

ticker-airbus-neo-1

Europäische Investitionsbank stellt Airbus drei Milliarden Euro für Forschung zur Verfügung

ticker-airbus-konzern-

Airbus und Alta Ares entwickeln gemeinsam europäische Drohnenabwehr

ticker-airbus-konzern-

Airbus, Safran und Partner planen große SAF-Anlage in Frankreich

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg