Das Solarflugzeug beim Jungfernflug.

Mit Pannen nach Paris

In Paris sollte das Solarflugzeug Solar Impulse eigentlich seinen grossen Auftritt haben. Doch dafür müsste es erst einmal den Flug dahin schaffen.

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Ausgerechnet auf dem Weg zur grossen Bühne gescheitert: Das Schweizer Solarflugzeug "Solar Impulse" musste auf dem Weg von Brüssel nach Paris umkehren. Eigentlich sollte der Flug nach Le Bourget führen, wo der Flieger auf der internationalen Flugschau vom 20. Bis zum 26. als Star gefeiert werden soll.

Probleme mit dem Wetter

Am Samstag hatte Pilot Andre Borschberg mit dem Flugzeug den zweiten internationalen Flug gestartet - schon zu Beginn waren die Bedingungen schwierig: Wolken, Wind und Regen machten es der kleinen Attraktion schwer. Nach der Umkehr gab es dann auch noch Probleme bei der Landung.

Schon für die kommende Woche - voraussichtlich am Dienstag - plant das Solar-Impulse-Team aber den nächsten Versuch: "Wir hoffen auf ein baldiges Zeitfenster mit gutem Wetter, das gross genug ist, damit wir den Flug nach Paris auch schaffen werden", so Flugleiter Raymond Clerc auf der Homepage des Projekts. Die Entscheidung zur Umkehr sei allerdings genau die richtige gewesen. Risiken wolle man in keinem Fall eingehen. Jetzt muss der mit einer Spitzengeschwindigkeit von 70 Kilometern pro Stunde doch eher langsame Flieger über Pfingsten sowieso erst einmal seine Batterien wieder aufladen.

Ein Video über den ersten gegkückten internationalen Flug von Solar Impulse sehen Sie hier:

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