Das Solarflugzeug beim Jungfernflug.

Mit Pannen nach Paris

In Paris sollte das Solarflugzeug Solar Impulse eigentlich seinen grossen Auftritt haben. Doch dafür müsste es erst einmal den Flug dahin schaffen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Ausgerechnet auf dem Weg zur grossen Bühne gescheitert: Das Schweizer Solarflugzeug "Solar Impulse" musste auf dem Weg von Brüssel nach Paris umkehren. Eigentlich sollte der Flug nach Le Bourget führen, wo der Flieger auf der internationalen Flugschau vom 20. Bis zum 26. als Star gefeiert werden soll.

Probleme mit dem Wetter

Am Samstag hatte Pilot Andre Borschberg mit dem Flugzeug den zweiten internationalen Flug gestartet - schon zu Beginn waren die Bedingungen schwierig: Wolken, Wind und Regen machten es der kleinen Attraktion schwer. Nach der Umkehr gab es dann auch noch Probleme bei der Landung.

Schon für die kommende Woche - voraussichtlich am Dienstag - plant das Solar-Impulse-Team aber den nächsten Versuch: "Wir hoffen auf ein baldiges Zeitfenster mit gutem Wetter, das gross genug ist, damit wir den Flug nach Paris auch schaffen werden", so Flugleiter Raymond Clerc auf der Homepage des Projekts. Die Entscheidung zur Umkehr sei allerdings genau die richtige gewesen. Risiken wolle man in keinem Fall eingehen. Jetzt muss der mit einer Spitzengeschwindigkeit von 70 Kilometern pro Stunde doch eher langsame Flieger über Pfingsten sowieso erst einmal seine Batterien wieder aufladen.

Ein Video über den ersten gegkückten internationalen Flug von Solar Impulse sehen Sie hier:

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies