Lauda-Chefs wollen Staatshilfe für Austrian Airlines mit eigenem Schicksal verknüpfen

Die Billigairline forderte am Donnerstag (21. Mai) den österreichischen Finanzminister Gernot Blümel auf, von der Gewerkschaft Vida die Unterzeichnung des neuen Kollektivvertrages zu verlangen. Nur so könne die Basis in Wien mit über 300 Arbeitsplätzen für Piloten und Kabinenpersonal gerettet werden, so die Ryanair-Tochter. Sie hat der Arbeitnehmervertretung ein Ultimatum gestellt. Bis zum 22. Mai müsse der neue Vertrag mit deutlich tieferen Löhnen unterzeichnet sein, sonst schließe man die Wiener Basis. Die Lauda-Führung pocht zudem auf eine Verknüpfung des eigenen Schicksals mit dem von Austrian Airlines. Die Unterzeichnung des Kollektivvertrages durch Vida müsse zur Bedingung der staatlichen Beihilfe von AUA gemacht werden, fordern sie.

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