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Honduras

Flughafen steht vollständig unter Wasser

Der zweitgrößte Flughafen des mittelamerikanischen Staates steht unter Wasser. Sturm Eta hat in San Pedro Sula große Schäden verursacht.

Tropensturm Eta fegte am Donnerstag und Freitag (6. November) mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde und heftigen Regenfällen über Honduras hinweg. Mindestens zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Schlimmer ist aber, dass mehr als 360.000 Einwohner des armen Landes die Folgen spüren. «Dies ist der schlimmste Sturm, den Honduras seit Jahrzehnten erlebt hat. Die Schäden werden zweifellos beträchtlich sein», sagte Unicef-Beobachter Mark Connolly.

Auch die Luftfahrt wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der zweitgrößte Flughafen des mittelamerikanischen Staates mit neun Millionen Einwohnern wurde vollständig überflutet. Auf Luftaufnahmen ist zu sehen, wie Wasser die Piste und das Vorfeld des Aeropuerto Internacional Ramón Villeda Morales in San Pedro Sula bedeckt. Ihn fliegen aus Europa Air Europa und aus den USA American, Delta, United und Spirit an. Die Regierung hat vorübergehend alle Flughäfen des Landes geschlossen.

 



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