Über 30 Airbus A320 und A321 Neo wegen Pratt-Problemen am Boden - Indigo wechselt zu CFM

«In den hohem 30ern» liege die Zahl der Flugzeuge, die aktuell wegen Problemen mit den Triebwerken von Pratt & Whitney am Boden bleiben müssen. Das verriet Indigo-Chef Pieter Elbers bei der Präsentation der Finanzzahlen für das erste Quartal der Airline Auf die Frage, ob die Fluggesellschaft befürchte, dass noch mehr Flugzeuge von Triebwerksproblemen betroffen sein könnten, sagte Elbers laut der Zeitung Times of India: «Wir werden jetzt anfangen, Airbus-Flugzeuge mit CFM-Leap-Triebwerken zu bekommen, und die Mischung wird sich ändern.»

Auch die Konkurrentin Go First hatte alle Flüge seit dem 3. Mai gestrichen und Pratt & Whitney die Schuld dafür gegeben, dass die Hälfte der Flotte monatelang am Boden lag und die Fluggesellschaft dadurch massive Verluste erlitt. Go First hat inzwischen Insolvenz angemeldet, und es gibt keine offiziellen Angaben darüber, wann sie den Betrieb wieder aufnehmen wird.

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