Flug AM2431Flugzeug von Aeroméxico verunglückt

Eine Embraer E190 von Aeroméxico ist im Norden des Landes verunglückt. Sie schoß in Durango über die Piste hinaus. Es gibt mehrere Schwerverletzte.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Flug AM2431 von Aeroméxico ist am Dienstagnachmittag (31. Juli) um circa 16 Uhr Ortszeit am Aeropuerto Internacional de Durango verunglückt. Bilder aus Mexiko zeigten Rauch aus einem Gebiet hinter dem Pistenende aufsteigen und ein teilweise verbranntes Wrack. Aeroméxico bestätigte den Zwischenfall. «Wir sind sehr traurig und zutiefst berührt», so Firmenchef Andrés Conesa bei einer Pressekonferenz.

Es handelt sich bei der verunglückten Maschine von Aeroméxico um eine Embraer E190, die von Durango im Norden Mexikos nach Mexiko-City fliegen sollte. An Bord befanden sich 97 Passagiere, zwei Babies und vier Besatzungsmitglieder.

Keine Todesopfer, viele Verletzte

Bei dem Unglück gab es keine Todesopfer, laut lokalen Bericht jedoch etwa 80 Verletzte, von denen 18 in Krankenhäuser gefahren wurden. Zwölf von ihnen sollen sich in einem kritischen Zustand befinden.

Der Grund des Unglücks ist noch unklar. Wie Gouverneur José Rosas Aispuro gemäß der Zeitung El Universal inzwischen erklärte, wurde die Embraer E190 beim Abheben offenbar von einem Windstoß erfasst. Dadurch habe der Flieger mit der linken Tragfläche den Boden berührt. Er schoß dann über die Piste hinaus. Zur Zeit des Unglücks stürmte es in Durango.

Brand brach erst später aus

Ein Passagier sagte der Zeitung El Universal, dass nach der Evakuierung rund drei bis vier Minuten verstrichen, bis die Maschine Feuer fing. In dieser Zeit hätten sie sich vom Wrack entfernt. Er spricht ebenfalls von einem heftigen Windstoß. Andere Reisende Flug AM2431 berichten von etwas, das sich wie ein «Blitz» angefühlt haben soll.

Mehr zum Thema

ticker-embraer

Embraer erzielt Rekordumsatz und erwartet weiteres Wachstum

Praetor 600E: Highlight ist das neue «Smart Window».

So sehen die Kabinen der Praetor 500E und 600E aus

ticker-embraer

Embraer prüft Aluminium-Produktion in Indien mit Hindalco

ticker-embraer

Embraer und Northrop Grumman entwickeln Tankerversion der C-390

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack