Flughafen Wien erholt sich im ersten Halbjahr

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Flughafen-Wien-Gruppe vermeldet für das erste Halbjahr 2022 einen deutlichen Anstieg des Umsatzes auf  294,7 Millionen Euro (H1/2021: 128,6 Millionen). Das Ergebnis stieg auf 52,3 Millionen Euro (H1/2021: minus 32,5 Millionen). Mit 11,8 Millionen Passagieren lag die Gruppe noch 35 Prozent unter dem Niveau von 2019.

«Nach schwierigen zwei Jahren lässt die stark gestiegene Urlauber-Reiselust das Geschäft der Flughafen-Wien-Gruppe wieder ordentlich brummen», sagt Vorstand Günther Ofner. «Die Reisewilligkeit der Österreicher ist fast wieder auf Vorkrisenniveau.»

Mehr zum Thema

Flughafen Wien rät Aktionären von Angebot ab

Flughafen Wien rät Aktionären von Angebot ab

Easyjet kehrt nach Wien zurück

Easyjet kehrt nach Wien zurück

Video

air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack