Airbus A330 von Eurowings: Mit drei dieser Jets soll es losgehen.

Flug EW168 von Köln nach SeattleKeine Zöllner: Eurowings-Jet muss umkehren

Ein Eurowings-Flug nach Seattle startete stark verspätet. Als er über Grönland war, musste er umkehren - weil am Zielort keine Zöllner mehr im Dienst waren.

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Am Samstag klappte es gar nicht. Eurowings musste Flug EW168 von Köln nach Seattle absagen. Auch beim nächsten Versuch am Montag (24. September) lief es nicht wie geplant. Der Airbus A330 hob erst mit rund acht Sunden Verspätung Richtung der größten Stadt im Nordwesten der USA ab.

Doch nach Seattle kamen die Fluggäste auch dieses Mal nicht. Nach rund zwei Stunden Flug erhielten die Piloten des A330 nämlich eine unangenehme Nachricht. «Unserer Einsatzzentrale wurde nach rund zwei Stunden Flug mitgeteilt, dass zur geplanten Ankunftszeit von EW168 kein Personal der U.S. Customs and Border Protection am Zielort mehr bereitstehen würde», erklärt ein Sprecher der Fluggesellschaft. Die Eurowings-Maschine wäre in Seattle um Mitternacht gelandet.

Am Dienstagmorgen wieder in Köln

Danach suchten die Cockpitbesatzung und die Zentrale intensiv nach Alternativen, um den Flug trotzdem durchführen zu können. Gefunden wurde diese Lösung nicht. Und so drehte die Eurowings-Maschine nach viereinhalb Stunden Flug nach Köln zurück. Am Dienstagmorgen um 7:30 Uhr landete der A330 wieder in der Domstadt.

«Nach ihrer Ankunft hat Eurowings die Passagiere umfassend betreut und ihnen Essensgutscheine und Hotelzimmer ausgehändigt», erklärt der Sprecher. Man habe alle Gäste auf alternative Beförderungsmöglichkeiten – etwa Flüge der Lufthansa-Gruppe oder den Eurowings-Flug von Mittwoch - umgebucht.

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